Krafttraining für Jugendliche ab 12 Jahren

Sind Sie Eltern und ärgern sich, dass Ihrem Nachwuchs Computerspiele, Chats und Smartphones wichtiger sind als sportliche Aktivitäten? Ermahnen Sie Ihre Sprösslinge ständig, eine weniger schlaffe Körperhaltung an den Tag zu legen? Konnten Gespräche im Familienkreis oder mit dem Kinderarzt Ihre Kinder bislang nicht zu mehr Sport und Bewegung motivieren?

Mancher ist pummelig und kann beim Sport in der Schule nicht mithalten. Dann sinkt oft auch das Selbstwertgefühl. Statistiken zeigen, dass auch Erkrankungen des Bewegungssystems sowie Diabetes und Bluthochdruck bei Jugendlichen immer häufiger auftreten. 

Oder ist Ihr Kind schon sportlich aktiv, im Verein oder sogar auf der Sportschule? Aber es mangelt im Training an der Entwicklung einer rundum starken Muskulatur durch Krafttraining?

Motivieren Sie Ihren Nachwuchs zu mehr Bewegung und Sport
Beim progesund Krafttraining formen wir keine kleinen Athleten, sondern reanimieren den natürlichen Bewegungsdrang, um späteren Defiziten vorzubeugen. Gleichzeitig stärken wir bei Ihren sportlichen Kindern die gesamte Muskulatur, um Verletzungen vorzubeugen und entwickeln ein höheres Selbstwertgefühl.

Mit Krafttraining stark Aussehen. Krafttraining für Jugendliche muss gewissenhaft durchgeführt werden, da der passive Bewegungsapparat noch nicht vollständig entwickelt ist. Wir achten auf diese besonderen Anforderungen. Bei progesund dürfen Jugendliche ab 12 Jahren und ab einer Körpergröße von 1,50 m mit Zustimmung der Eltern trainieren. Korrekt ausgeführt, schädigt Krafttraining weder Knochen noch Gelenke. Vielmehr kann Haltungsschwächen sowie koordinativen und konditionellen Mängeln vorgebeugt werden.

Unsere ärztliche Trainingsberatung und regelmäßige Kontrolltrainings geben Ihnen als Eltern zusätzliche Sicherheit. Oder seien Sie das beste Vorbild für Ihr Kind und trainieren gleich mit!



„Die Kletterstange ist heute kein Problem mehr für mich.“

Christian Marks
17 Jahre, Schüler

"Als ich vor Jahren im Sportunterricht die Kletterstange nur mit letzter Kraft nach oben schaffte und meine Klassenkameraden mich skeptisch anschauten und lachten, wurde mir klar, das passiert mir nicht nochmal.  [...] Mein Vater nahm mich dann mit zum Probetraining ins Postcarré."